Hilfreiche Antworten zu PCC-Anleihen für Privatanleger
Was sind Anleihen?
Üblicherweise, wie auch bei Anleihen der PCC SE, handelt es sich dabei um Wertpapiere, die den Inhaber als Gläubiger ausweisen, ohne dass er namentlich auf dem Wertpapier genannt werden muss. Daher spricht man auch von Inhaberschuldverschreibungen oder auch von Inhaber-Teilschuldverschreibungen, da die Anleihen in kleine Teile gestückelt sind.
Bei der PCC SE ist die Stückelung 1.000 Euro, bei einer Mindestanlage von in der Regel 5.000 Euro. PCC-Anleihen haben in der Regel eine Laufzeit von 2 bis 5 Jahren und die Zinszahlungen erfolgen quartalsweise.
Was ist der Unterschied zu Aktien?
Was ist der Unterschied zu Festgeld
Welche Arten von Anleihen gibt es?
Daneben kann man Anleihen auch nach Art der Emittenten einordnen. Neben Unternehmen (Unternehmensanleihen) und Banken (Pfandbriefe) gibt es auch staatliche Emittenten (z.B. Bundeswertpapiere, Euro-Anleihen). Eine besondere Form von Anleihen sind Genussscheine, eine Mischform von Anleihen und Aktien. Daneben gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Anleiheformen, beispielsweise Wandel- und Optionsanleihen, die ein Recht auf einen Tausch in Aktien bzw. die entsprechende Option geben.
Welches Risiko habe ich beim Kauf von PCC-Anleihen?
Welche Rendite haben Anleihen?
Welchen Mindestbetrag muss ich investieren, um PCC-Anleihen zu kaufen?
Kann ich den Rückzahlungsbetrag nach Laufzeitende direkt wieder bei PCC anlegen?
Können Anleihen an Wert verlieren?
Ich möchte die neue PCC-Anleihe zeichnen, sie wird jedoch für mein Wertpapierdepot nicht angeboten. Wie kann das sein?
Wo finde ich die PCC-Anleihen im Umlauf?
Welche Gebühren fallen beim Kauf einer PCC-Anleihe für mich an?
- Depotgebühren für die Verwahrung und Verwaltung der Anleihen
- Gebühren für einen zwischenzeitlichen Verkauf der Wertpapiere über die Börse (gilt nur für börsennotierte Anleihen)
Wann wird mein Geld zurückgezahlt?
Welchen Mindestbetrag muss ich zum Kauf von PCC-Anleihen investieren?
Was sind Stückzinsen?
Wo erhalte ich Informationen über Anleihen der PCC SE und über die Emittentin?
Im Bereich PCC-Anleihen unserer Website veröffentlichen wir zeitnah und transparent regelmäßig die relevanten aktuellen Unternehmens- und Finanzdaten von PCC. Dort finden sich auch die testierten Jahresabschlüsse der PCC SE und des PCC-Konzerns als PDF-Download. Unser Onlinearchiv enthält alle Geschäftsberichte seit der Erstveröffentlichung für das Jahr 2003 und alle Quartalsberichte seit der Erstveröffentlichung im Jahr 2001 Die Konzernleitung von PCC stellt sich mehrmals jährlich im direkten persönlichen Kontakt den Fragen der Anleger. In jedem Quartal veranstalten wir eine Internet-Investorenkonferenz in Form eines Webcasts, bei dem der Konzernvorstand den jeweils aktuell veröffentlichten Quartalsbericht präsentiert und zudem die aktuelle Geschäftsentwicklung erläutert sowie interaktiv Fragen aus dem Publikum beantwortet. Im Herbst jeden Jahres veranstalten wir unsere traditionellen PCC-Informationsabende in mehreren deutschen Großstädten, auf denen Investoren und Interessenten in exklusivem Rahmen die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit dem Vorstand haben.
Wie verwendet PCC das aufgenommene Geld?
Warum schwanken die Kurse von PCC-Anleihen?
Anleihen, die an der Börse gehandelt werden, haben – wie Aktien – auch einen Kurs. Der Anleihekurs wird allerdings in Prozent des Nominalwerts angegeben und nicht wie bei Aktien in Euro: Notiert eine Anleihe bei 100 Prozent entspricht der Kurs dem Nennwert. Der Anleihekurs ergibt sich grundsätzlich aus Angebot und Nachfrage. Je mehr der Zinssatz der Anleihe dem aktuellen Marktzins entspricht, desto näher liegt der Kurs am Nennwert. Steigt der Marktzins, so sinkt in der Regel der Kurs einer Anleihe, weil neu ausgegebene Anleihen jetzt – entsprechend dem höheren Marktzins – höher verzinst werden und attraktiver sind. Fällt der Marktzins, sind dagegen die bereits ausgegebene Anleihen attraktiver, weil sie noch höhere Zinsen zahlen. Also steigt deren Kurs.
Darüber hinaus spielt auch die sogenannte Liquidität einer Anleihe, ähnlich wie bei Aktien eine Rolle, also wie stark eine Anleihe gehandelt wird. Wenn es nur wenige Käufer oder Verkäufer eines Wertpapiers gibt, dann kann ggf. schon eine einzige Order zu Kursausschlägen führen. Bei solchen Wertpapieren mit regelmäßig nur geringen Börsenumsätzen spricht man von Marktenge. Die Ursache dafür kann darin liegen, dass sich der überwiegende Anteil der verfügbaren Wertpapiere in festen Händen befindet. So halten beispielsweise Anleger von PCC-Anleihen erfahrungsgemäß überwiegend bis zum Ende der Laufzeit. Die Marktenge kann auch damit zu tun haben, dass, wie bei PCC-Papieren, die Anzahl der ausgegebenen Aktien vergleichsweise gering ist.
Marktenge führt oft zu großen Kursausschlägen. Es kommt immer wieder vor, dass Kauforder mit niedrigen Kurslimits an die Börse geben werden, um günstig PCC-Anleihen erwerben zu können. In der Regel handelt es sich um Aufträge über wenige Tausend Euro. Obwohl meist gar keine Geschäfte zu solchen Kursen abgewickelt werden, sind diese Kleinaufträge relevant für den Ausweis des Börsenkurses.
Daher kann es bei PCC-Anleihen zu Kursausschlägen kommen, ohne dass dies den tatsächlichen Wert der Anleihe – die ja bei Fälligkeit unverändert zum Nennwert von 100% zurückgezahlt wird – widerspiegeln würde.
Wie hoch ist bei PCC das jährliche Emissionsvolumen?
Wie viele Anleger haben bis heute PCC-Anleihen gekauft?
Was ist ein Kupon?
Was ist das Besondere an PCC als Anleihe-Emittentin?
Die PCC SE ist ein Unternehmen zum Anfassen: unser Konzernvorstand stellt sich in jedem Quartal in einer Online-Investorenkonferenz den Fragen unserer Anleger; wir veranstalten darüber hinaus im Herbst jeden Jahres in mehreren deutschen Großstädten Investorenabende, auf denen unser Vorstand auch zum direkten Gespräch mit Investoren zur Verfügung steht.
Unsere Unternehmenspolitik ist grundsätzlich konservativ – wir investieren dort, wo wir uns dank jahre- und jahrzehntelanger Erfahrung bestens auskennen. Sie bietende Marktchancen ergreifen wir entschlossen. Dieser unternehmerische Spirit prägt PCC seit der Unternehmensgründung.
Wie und wann erhalte ich die Zinszahlungen?
Wie kann ich PCC-Anleihen kaufen?
- Sofern noch nicht vorhanden, richten Sie ein Wertpapierdepot z.B. bei einem Kreditinstitut ein.
- Sie legen den Tag fest, an dem Sie den Betrag für die gewünschte Anzahl an PCC-Anleihen überweisen möchten.
- Für den Überweisungstag ermitteln Sie anhand der Einzahlungstabelle den Kaufpreis und Sie erteilen Ihrer Bank den Überweisungsauftrag dafür. Die Einzahlungstabelle finden Sie hier.
- Sie füllen den Zeichnungsschein aus. Dabei geben Sie bei einem Gemeinschaftsdepot beide Namen an. Den Zeichnungsschein finden Sie ebenfalls hier.
- Den Zeichnungsschein senden Sie uns spätestens am Tag der Überweisung per Post, FAX oder PDF-Email-Anhang.
Sie erhalten daraufhin von uns die Kaufabrechnung, in der wir folgendes bestätigen:
- den Zahlungseingang,
- die Daten Ihres Wertpapierkaufs,
- den Wertpapierübertragungsauftrag zu Gunsten Ihres Wertpapierdepots.
Wo kann ich PCC-Anleihen kaufen?
Was benötige ich, um eine PCC-Anleihe kaufen zu können?
Was sind die steuerlichen Regelungen?
Wann wird die Anleihe in mein Depot eingebucht?
Kann ich eine PCC-Anleihe vor Ende der Laufzeit verkaufen?
Wie wird der Kaufbetrag berechnet?
Sie erreichen uns unter der Rufnummer +49 (0)2066 90 80 90.
Sie können uns auch gerne in unseren Geschäftsräumen in Duisburg besuchen. Sprechen Sie einfach einen Termin mit uns ab.
Per E-Mail erreichen Sie uns unter direktinvest@pcc.eu